ღReleaseparty zu >Wyvern – Das Streben des Jägers< von Veronika Serwotka : Autorenvorstellung Sandra Floreanღ

Im Rahmen der Releaseparty zu Wyvern – Das Streben des Jägers von Veronika Serwotka (erscheint am 1. März 2016 im Thalawa Verlag) durfte ich mit Sandra Florean, der Autorin der Nachtahn Reihe, zusammen arbeiten. Das war nicht nur lustig, sondern auch richtig schön und kreativ. Wir sind auf Ideen gekommen, die auch über diese Releaseparty hinausgehen, sodass wir in naher Zeit noch einmal zusammenarbeiten werden 🙂

Hier geht’s zum Gewinnspiel auf Facebook

Hier findet ihr auch ein tolles Interview mit Sandra 🙂

Hier findet ihr die ausführliche Vorstellung der Nachtahn Reihe

Danke, liebe Sandra! ❤

Nun kurz zu dieser wundervollen, talentierten Autorin:

Kurzvita

Sandra Florean wurde 1974 in Kiel geboren, wo sie auch aufwuchs. Nach ihrer Fachhochschulreife absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete als Sekretärin. Nebenberuflich war sie lange Jahre selbstständig als Schneiderin für historische und fantastische Gewandungen und konnte damit eines ihrer Hobbys, das historische Reenactment, zum Beruf machen. Mittlerweile ist sie zu ihrem Job in der Verwaltung zurückgekehrt. Zum Schreiben kam sie bereits als Jugendliche, wobei Fantasy und Vampire schon immer ihre Leidenschaft waren. Seit 2011 schreibt sie regelmäßig.

Sandra Florean ist Mitglied im Verein Schriftsteller in Schleswig-Holstein und hat den Kieler Autorenstammtisch wiederbelebt.

Ihr Debüt „Mächtiges Blut“ ist im April 2014 erschienen und Band 1 der Nachtahn-Reihe und wurde auf dem Literaturportal Lovelybooks zum besten deutschsprachigen Debüt 2014 gewählt.

Voraussichtlich im April 2016 erscheint ein weiterer Roman von ihr im bookshouse Verlag: „Schattenrot“. Weitere Veröffentlichungen sind geplant, u.a. ab Juli ein Gemeinschaftsprojekt mit mehreren deutschen Autoren im Papierverzierer Verlag.

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Sandra mit ihrer Nachtahn Reihe (Band 1-3)

Mehr über die Autorin gibt es hier:

http://sandraflorean-autorin.blogspot.de/p/uber-mich.html

https://www.facebook.com/SandraAutorin

https://www.facebook.com/sandraflorean.autorin

http://www.bookshouse.de/autoren/Sandra_Florean/

http://www.amazon.de/Sandra-Florean/e/B00JFXPQWA/ref=ntt_dp_epwbk_0

http://www.lovelybooks.de/autor/Sandra-Florean/

http://www.schnupperbuch.de/suche/sandra+florean

https://www.goodreads.com/author/show/7572704.Sandra_Florean

https://twitter.com/SandraFlorean

https://instagram.com/SFlorean

 

ღReleaseparty zu Veronika Serwotkas >Wyvern – Das Streben des Jägers< : Interview mit Autorin Sandra Florean zu ihrer Nachtahn Reiheღ

Im Rahmen der großartigen Releaseparty zu >Wyvern – Das Streben des Jägers< von Veronika Serwotka (erscheint am 1. März 2016 im Thalawa Verlag), durfte ich Sandra Florean interviewen. Das war einfach toll und hat viel Spaß gemacht, weil wir gemeinsam ein paar wirklich schöne Ideen zusammengetragen haben, die auch in naher Zukunft noch einmal eine Rolle spielen werden 😉

Ich möchte Sandra ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit danken. Es war wirklich schön mit dir und ich freue mich schon auf unser nächstes Interview, was demnächst folgen wird 🙂

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Sandra Florean mit ihrer Nachtahn Reihe (die ersten 3 Bücher)

Für das Interview bin ich in die Rolle einer Psychiaterin geschlüpft und Sandra kam erneut mit dem Problem zu mir, dass die Charaktere aus ihrer Nachtahn Reihe sie mächtig auf Trab halten. Um es euch einfacher zu machen: Sandra hat die Farbe Rot und ich (als Interviewerin) die Farbe Grün. So viel zu den Voraussetzungen für dieses Interview …

 

Hallo Sandra. Schön, dass Sie es sich einrichten konnten. Wir haben uns lange nicht gesehen.

Sie haben ja keine Ahnung, was bei mir im Moment los ist.

Klingt nach Neuigkeiten. Beim letzten Mal sagten Sie, dass sie mit ihren Romanfiguren reden würden, damit sich die Wogen etwas glätten.

Richtig. Das habe ich auch getan. Aber leider ging das irgendwie nach hinten los.

Klären Sie mich auf. Vielleicht kann ich helfen.

Es geht um meine Nachtahne.

Ah, ja. Das ist diese Reihe, die Sie geschrieben haben, nicht wahr? Helfen Sie mir auf die Sprünge, um was geht es da?

Die Nachtahn-Reihe erzählt vor allem die Geschichte von Dorian Fitzgerald, dem wohl ältesten Vampir auf Erden. Er hat von seinem Schöpfer nicht nur einzigartiges mächtiges Blut mitbekommen, sondern auch die Aufgabe, die Vampire auszulöschen, die es seiner Meinung nach nicht verdienten, die Dunkle Gabe zu besitzen. Dadurch hat er sich nicht gerade Freunde gemacht, wie Sie sich vielleicht denken können. Außerdem machte es ihn ein wenig arrogant und selbstzufrieden, was die Zusammenarbeit mit ihm zusätzlich erschwert.

Als dann Louisa in sein Leben tritt, wird alles noch komplizierter. Louisa hat ein schweres Erlebnis zu verkraften. Sie leidet unter Angstzuständen und versucht es, wider besseren Wissens, auf ihre Weise in den Griff zu bekommen. Sie trinkt sich Mut an. Dass das nach hinten losgeht, ist im Grunde vorprogrammiert. Aber auch Louisa ist ziemlich eigenwillig, aber dazu später mehr.

Sie trifft nun auf den Vampirkiller Dorian und lässt ihn erst einmal eiskalt abblitzen. Sie können sich nicht vorstellen, was da im Hause Fitzgerald los war! Er, der charmante, hinreißende Vampir – abserviert von einer jungen Sterblichen! Sein Butler James hatte alle Hände voll zu tun, ihn von Dummheiten abzuhalten. Aber wie immer beweist Dorian Hartnäckigkeit. Was jedoch alles nur noch schlimmer machte … *seufzt*

Das klingt aufregend. Wie sind Sie auf die Idee dazu gekommen?

Alles fing tatsächlich mit Dorian an, der mit einem Male vor meinem geistigen Auge Gestalt annahm. Ich hab lange Jahre kein Wort zu Papier gebracht, aber plötzlich juckte es mich wieder in den Fingerspitzen. Und so fing ich an, die Abenteuer dieses Vampirs aufzuschreiben. Anfangs noch recht planlos, aber schon bald kristallisierte sich eine komplexe Geschichte mit immer mehr Nebenfiguren heraus. Leider waren sie alle auf ihre Weise eigenwillig und teilweise sogar aufmüpfig, und das Zusammenleben mit ihnen als Truppe wurde immer komplizierter. Plötzlich wollte jeder im Mittelpunkt stehen und Neid und Missgunst entstanden und, ach, es ist zum Verrücktwerden!

Das klingt tatsächlich nach einigen Problemen. Gibt es denn vielleicht einige bestimmte Songs, die sie beim Schreiben gehört haben? Vielleicht wurden Ihre Figuren dadurch geprägt.

Das kann ich mir nicht denken. Meistens brauche ich Ruhe beim Schreiben. Musik lenkt mir nur ab, wobei ich mich tatsächlich von Stimmungen, die bestimmte Lieder bei mir erzeugen, beeinflussen lasse. Lassen Sie mich mal überlegen … ich meine, dass ich „Summertime Sadness“ von Lana del Rei zu der Zeit sehr gern gehört habe. Also eher schwermütige, verträumte Musik. Wie HIM, ich liebe HIM und die Tragik in ihren Liedern. Ansonsten bin ich eher der Fan von gutem alten Punkrock und NewRock, wie man das damals nannte. Oder deutschem Hip Hop.

Okay, das scheint zu den Figuren zu passen. Erzählen Sie mir doch mehr zu den Protagonisten.

Dorian, ich hab es oben ja schon erwähnt, ist ein über sechshundert Jahre alter Vampir. Er ist einer der wenigen, die die Zeit nicht mürbe gemacht hat. Er hat sich in diesen sechshunderten Jahren weiterentwickelt, ist mit der Zeit gegangen – Sie dürfen ihn sich also nicht in Rüschenhosen und Kniehosen vorstellen! Eher in einem maßgeschneiderten Anzug und einem PS-starken Luxusauto. Dorian liebt schnelle und schöne Autos (etwas, was wir gemeinsam haben, nur hab ich nicht das nötige Kleingeld, um sie mir zu kaufen). Er hat das Leben stets als Herausforderung gesehen und jeden Tag genossen. Und sich nebenbei ein erfolgreiches Firmenimperium aufgebaut, damit er sich seine extravaganten Hobbies auch leisten kann.

Louisa hingegen kommt aus einfachen Verhältnissen. Sie ist Büroangestellte und führte bis zu diesem verhängnisvollen Ereignis vor einiger Zeit ein geregeltes Leben. Sie ist fröhlich, hat viele Freunde, geht gerne Tanzen und Shoppen – was junge Frauen eben so tun. Nur mit den Männern hat es nicht so recht klappen wollen …

Dann ist da noch Eric. Eric ist ein Witzbold, ein Draufgänger und auf seine Weise auch sehr liebenswert. Er hat schöne blaue Augen und ist sehr durchtrainiert, womit er bei den meisten Frauen sofort Eindruck hinterlässt. Auch er nimmt das Leben nicht so schwer. Bis er Louisa traf, war er der charmante Aufreißertyp, dem man einfach nicht böse sein konnte. Bei Louisa hat er das erste Mal ihre Bedürfnisse über seine eigenen gestellt, was ich ihm noch immer hoch anrechne.

Im Laufe der Geschichte kamen noch Dorians alter Freund Michael, der eiskalte Jayden und andere hinzu und der Clan Fitzgerald bildete sich heraus. Und da fing der ganze Ärger an …

Gut, jetzt habe ich eine ungefähre Vorstellung. Komm wir nun zu Ihrem Problem. Wegen was liegen sich ihre Charaktere in den Haaren?

Dorian und Eric liegen sich vor allem wegen Louisa in den Haaren. Sie sind beide in sie verliebt und keiner kann die Finger von ihr lassen. Doch das ist nicht alles. Seit sie ein Clan geworden sind, wie Dorian es so schön nennt, kommt es immer wieder zu Reibereien. Dorian ist als der Älteste der Anführer, aber er ist immer noch der Meinung, dass ihm diese Rolle nicht liegt. Und so zieht er sich von vielen wichtigen Entscheidungen zurück. Dabei vertrauen sie ihm alle und hören auf ihn.

Auf der anderen Weise führen die anderen seine Anweisungen immer ausgesprochen kreativ aus. Befehle werden nicht zu wörtlich genommen, die eigenen Interessen stehen manchmal über dem, was Dorian im Sinn hatte, und so weiter. Sobald es um die Liebe geht, drehen sie völlig durch.

Da kann ich schon verstehen, dass Dorian zwischendurch die Hutschnur hochgeht. Doch einen so alten Vampir sollte man nicht verärgern. Vor allem nicht Dorian mit seinem mächtigen Blut und seinen einzigartigen Fähigkeiten, mit denen er andere Vampire ohne große Anstrengung einfach auslöschen kann! Ich hab sie immer wieder gewarnt, aber sie wollen einfach nicht hören.

Vielleicht hilft es, wenn Sie mit ihnen zum Ort ihrer Entstehung reisen? Wo können Sie denn am besten schreiben?

Das wäre vielleicht eine Idee, könnte allerdings eng werden. Ich habe unter dem Dach unseres Reihenhauses meine Kreativwerkstatt, wo ich sowohl nähe als auch schreibe. Da hängen meine Kostüme und historischen Kleider, liegen meine Stoffe und alles sieht schön nach Betriebsamkeit und „kreativer Werkelei“ aus.

Wollten Sie von Anfang an, dass ihre Figuren diese Entwicklung durchleben? Oder haben Sie sich vielleicht auch komplett anders entwickelt, als sie zu beginn geplant hatten? Sie haben ja bereits erwähnt, dass einige Charaktere mit der Zeit aufmüpfig wurden.

Mir war von Anfang an klar, wohin die Reise gehen sollte. Auch die Zwischenstationen waren ihnen im Grunde vorgegeben, aber so ganz nach Plan haben sie nicht immer agiert. Gerade Louisa ist in ihren Entscheidungen ziemlich unberechenbar. Und auch Eric und Jayden machen im Grunde, was sie wollen. Selbst Dorian tut manchmal Dinge, über die ich einfach nur den Kopf schütteln kann. Man sollte doch meinen, dass er es mit seiner Lebenserfahrung besser wissen müsste!

Hat einer der Charaktere schon einmal rebelliert? Und wenn ja, wie haben Sie dieses Problem gelöst?

Gerade Eric erwies sich zwischendurch als totale Nervensäge und schlägt immer wieder über die Stränge. Da muss ich tatsächlich hart durchgreifen. Leider wiederholt, da er sich recht schnell von den Schrecken erholt. Er ist halt eine wahre Frohnatur.

Schlimmer sind die unterschwelligen Rebellionen, wie Jayden sie gern anzettelt. Oder Louisa. Mit beiden braucht man sich nicht auf eine Diskussion einlassen. Ihre Gründe sind – leider Gottes – immer sehr stichhaltig und logisch.

Michael ist tatsächlich der Einzige, er mir nie Kummer gemacht hat – dafür aber umso mehr erleiden musste. Ich glaube, dass er mir das sehr übel nimmt.

Ich sehe schon, da kommt noch einiges auf uns zu. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit, so haben wir schon ein gutes Grundgerüst geschaffen. Vielleicht sollte ich einfach mal zu Ihnen nach Hause kommen und mich mit Ihren Romanfiguren persönlich unterhalten.

Das wäre mir in der Tat eine große Hilfe, wenn Sie mal mit ihnen persönlich sprechen würden. Aber sagen Sie hinterher nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

Vielen Dank, liebe Sandra, für das tolle Interview! 🙂

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Alle 4 Teile der Nachtahn Reihe von Sandra Florean

Des weiteren findet ihr zu Sandra Florean auf unserer Seite:

Eine Autorenvorstellung

Vorstellung der Nachtahn Reihe

Eure Sylvia von Bücher ღ wie wir sie lieben

ღInterview mit Autorin Andalie Hermsღ

-> Wer bist du und woher kommst du?

Andalie Herms ist mein Pseudonym, um mein reales Leben von meiner Fantasie und meinen Geschichten zu trennen. Ursprünglich komme ich aus dem Bergischen Land, lebe aber mittlerweile im schönen Rheinland in einem kleinen Dorf zwischen Wiesen und Feldern.

->Was war das erste, das du je geschrieben hast? (Geschichte, Gedicht, …)

Uii, das ist sooo lange her 😉 Als kleines Mädchen habe ich gerne Sonntags morgens, wenn der Rest der Familie noch geschlafen hat, Kurzgeschichten geschrieben. Sobald meine Eltern dann aufgestanden sind, habe ich sie ihnen vorgelesen. Leider habe ich sie nicht aufgehoben, wäre sicher interessant, sie heute noch mal zu lesen.

->Wie bist du auf die Idee zu deinem Roman gekommen und wann?

Das war irgendwann Ende 2013. Ich habe bei einer Autofahrt darüber nachgedacht, wie ein Musiker einen Song schreibt und woher er seine Ideen bekommt. Der Gedanke wuchs und die Geschichte über die 9 Musen kam dazu. So kam dann eins zum anderen und irgendwann war es so viel, dass ich es aufschreiben wollte.

->Wie lange hat es bis zur Veröffentlichung deines Romans gedauert?

Von der allerersten Idee bis zur Veröffentlichung dauerte es knapp ein Jahr.

->Verarbeitest du Ereignisse aus deinem Leben in deinen Geschichten?

Nicht eins zu eins. Sicher fließen eigene Erlebnisse und Erfahrungen in jede Geschichte mit ein. Aber sie werden natürlich ausgeschmückt und eine gehörige Portion Fantasie kommt auch mit dazu. Es sind auch nicht immer die eigene Erlebnisse die mich inspirieren, oft sind es auch Dinge, von denen ich lese oder die andere mir erzählen. Nicht umsonst heißt es : Verärgere nie eine Autor, du könntest in seinem nächsten Buch die Leiche sein 😉

->Hat sich dein Leben seit der Veröffentlichung deines Romans verändert?

Ja, es ist stressiger geworden 😉 Aber nicht im negativem Sinne, im Gegenteil, es ist positiver Stress. Seit der Veröffentlichung durfte ich so viele tolle, liebenswürdige Menschen kennenlernen, da hätte ich niemals mit gerechnet.  Und ich habe wahnsinnig viel gelernt. Ich veröffentliche ja ohne Verlag, daher musste ich mich auch mit allem auseinandersetzen, was drum herum wichtig ist, wie z.B. wie kann ich ein Lektorat einbinden, wie geht der technische Teil usw.

Aber am meisten gefällt mir der Kontakt zu meinen Leserinnen und Lesern. Manch einem Leser mag das nicht bewusst sein, aber mir zumindest ist das Feedback sehr wichtig und es ist der schönste Lohn für mich als Autorin.

->Wo kannst du am besten schreiben? Und wann?

Oh, ich bin da nicht auf einen Ort festgelegt. Also meistens schreibe ich in meinem Wohnzimmer an meinem PC, aber das könnte auch überall sein. Wichtig ist für mich nur, dass ich dabei nicht direkt gestört werde. Musik oder der Fernseher können gerne im Hintergrund laufen, das blende ich aus. Nur wenn man mich direkt anspricht, dann reißt mich das völlig raus.

So lange ich nicht zu müde oder geschafft von meinem Brotjob bin, schreibe ich am liebsten am späten Nachmittag oder Abend.

->Wie sah deine Recherche für deinen Roman aus?

Da „Eternity – Wächter der Muse“ mein erstes größeres Projekt war, habe ich mir im Internet erst mal alle möglichen Informationen zusammen gesucht, wie man einen Roman schreibt, wie der Aufbau ist. Danach habe ich viel über die griechische Mythologie gelesen. Sagen und Geschichten über Zeus und seine Töchter haben mich dabei besonders interessiert. Und als letztes dann noch einige Infos über Island, da ich dort selbst leider noch nie gewesen bin.

->Arbeitest du momentan an einem neuen Projekt?

Ja, genau genommen sogar an zwei, da ich mich nicht so recht entscheiden kann. Das eine ist ein zweiter Roman zu den Wächtern. Losgelöst von der ersten Geschichte, denn die ist abgeschlossen, aber es gibt ja noch viele andere Musen 😉

Und das zweite Projekt ist auch wieder eine Fantasygeschichte, aber diesmal mit weniger Liebe und mehr Fantasy. Über die Entstehung und den aktuellen Stand berichte ich auf meinem Blog unter www.andalie-herms.de/blog/.

->Von welchem Autor bist du selbst ein großer Fan?

Wow, das ist eine schwere Frage. Es gibt so viele tolle Autoren, das ich mich gar nicht festlegen kann. Und es kommen immer mehr dazu…

->Gibt es für dich ein Buch, das jeder gelesen haben sollte?

Noch so eine schwere Frage… obwohl… Eternity – Wächter der Muse natürlich 😉 (kleiner Scherz)

Aber das Buch, welches ich auch nach Jahren noch nicht vergessen habe, ist von Waris Dirie „Wüstenblume“. Es hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt, gerade weil es eine wahre Geschichte ist.

Danke, liebe Andalie, für dieses sympathische Interview! Wir wünschen dir viel Erfolg mit deinen Werken und noch mehr begeisterte Leser!

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